Nein. Enelya Rose ist mein Pseudonym fürs wundervolle Fantasy Genre. Mein wirklicher Name ist Jenny, der die einzig magische Fähigkeit besitzt, mich abrupt aus jeder Fantasiewelt zu pfeffern. ;)
Ich weiß, dass Gott jedem von uns eine ganz besondere Eigenschaft zugeteilt hat. Bei mir ist es das Schreiben und Lesen von Büchern, das mich schon immer faszinierte. Schon als Kind flüchtete ich mich in zahlreiche Bücher, in deren Welten so viel mutige Figuren leben und für ihre Träume und Ziele kämpfen. So wollte ich auch sein. Ich nahm mir also ein Beispiel und begann, aus dem faden Gesellschaftssystem auszubrechen und meine Freude und Leidenschaft in Texten auszudrücken, meine eigene Ansicht und Kreativität auszuleben.
Mit siebzehn wurde ich dann von einem Albtraum heimgesucht, der zugleich etwas Bedeutendes in mir auslöste. Schweißgebadet saß ich im Bett, blickte zu meinem Buchregal und wusste plötzlich: Ich wollte nicht nur lesen, sondern auch schreiben. Es war der verrückte Drang mitten in der Nacht, diese Welt des Traums aufzuschreiben und meinem mystischen Helden einen Namen zu geben, der mich da rausholte. Und ja, ich bin wirklich um halb drei Uhr Nachts zu meinem Schreibtisch gerannt und habe auf einem leeren A4 Papier zu schreiben begonnen. Das war dann der Moment, in dem ich ein unglaubliches Gefühl verspürt habe, meine Leidenschaft gefunden zu haben. Ich will Licht in all die düsteren Geschichten bringen.
Ganz ehrlich? Es mag total verrückt klingen - ist es auch. Aber manchmal reicht ein einziges Wort oder ein Lied, und plötzlich entfaltet sich vor meinem inneren Auge eine ganze Welt. Als stünde ich mitten in ihr. Die Eindrücke überrollen mich, als wäre ich Teil der Szene: Ich höre die Stimmen der Charaktere, sehe ihre Gestalten, spüre ihre Präsenz, rieche die Luft um sie herum ... Das volle Paket. Und dann weiß ich in dieser Wow-Starre zugleich: Das wird meine nächste Geschichte. Ich setze mich schnellstmöglich an den Laptop und erstelle ein Manuskriptdokument, das mit der Ideenflut gefüllt wird.
Meine absoluten Lieblingsmomente vor dem Schreibchaos!
Naja, das sind dann die wohlgefürchteten Gruselmomente, in denen ich ins Kissen brülle, mich mit Schokolade vollstopfe und darüber nachgrüble, warum ich mir eigentlich all dieses Schreib-Leid zufüge. ;)
Nein, Schreibblockaden sind ätzend, wirklich. Aber das bedeutet für mich, dass ich in diesem Moment noch nicht den springenden Punkt dieser Szene habe und die vorherigen Seiten nochmals überdenken muss. Aber auch, dass ich mir zu viel Druck mache und eine Pause brauche. Oft hilft es mir dann, zur Abwechslung Klavier zu spielen, an einen schönen Ort zu gehen (meine Lieblingsruine), Musik zu hören, oder mit meinen beiden besten Freunden hitzige Disskussionen bis spät in die Nacht zu führen, warum ich schon wieder an meiner Geschichte zweifle. Oder ich beginne an einem anderen Manuskript zu arbeiten, um auf neue Gedanken zu kommen.
Plötzlich - manchmal auch erst Tage später - überfällt mich die Lösung dann wie ein Blitzschlag und ich überarbeite die Schreibblockade. Oft liegt die Lösung direkt vor der Nase, man sieht sie nur nicht immer, weil man zu weit sucht.
Hehehe, vermutlich würde ich zuerst skeptisch um mich blicken und versuchen, herauszufinden, was zur Hölle hier eigentlich abgeht. Im nächsten Moment, wenn ich realisiere, was los ist, würde ich die ganze Szenerie mit einem aufkommenden, total verrückten Grinsen aufsaugen und mich unüberlegt mitten ins Abenteuer stürzen.
Ich würde alles Mögliche ausprobieren, mich durch sämtliche Gefahren kämpfen und ein paar Steine aufeinanderschlagen - in der Hoffnung, dass etwas Abgefahrenes geschieht (Okay, Prinz Maxon fixiert mich dafür schon mit seinem Mörderblick).
Oder etwas wahrscheinlicher, würde ich mich Hals über Kopf in einen mystischen, absolut verbotenen, gutaussehenden Fremden verlieben, der mein Herz schon zur Tragödie verurteilt hat, ehe ich überhaupt blinzeln kann. (Vorausgesetzt, ich bin nicht zu sehr damit beschäftigt, vor einem wütenden Dämonenprinzen davonzurennen, weil ich die Steine doch heimlich aufeinandergeschlagen und damit das Chaos entfesselt habe.)
Ich kenne das Gefühl, zwischen den Welten zu stehen, ohne irgendwo wirklich dazugehörig zu sein. Genau das möchte ich mit diesem Buchclub verändern. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem sich Menschen finden, die dieselbe Leidenschaft für Fantasie, das Lesen und Schreiben teilen, solange wir hier leben.
Es ist etwas Wunderbares, sich jeden Monat auf dieses Treffen zu freuen, neue Leute kennenzulernen und zu einer familiären, verrückten Gruppe zusammenzuwachsen!
Darf ich hier zum Selbstschutz lügen? ;)
Nein, ich verrate nur so viel, dass ich jede freie Minute dafür investiere, die ich erhasche. Im Gegensatz zu meinen alltäglichen Pflichten ist das Schreiben meine Wahl, um Freiheit und das Lebendige in mir zu pushen.
Nein. Enelya Rose ist mein Pseudonym fürs wundervolle Fantasy Genre. Mein wirklicher Name ist Jenny, der die einzig magische Fähigkeit besitzt, mich abrupt aus jeder Fantasiewelt zu pfeffern. ;)
Ich weiß, dass Gott jedem von uns eine ganz besondere Eigenschaft zugeteilt hat. Bei mir ist es das Schreiben und Lesen von Büchern, das mich schon immer faszinierte. Schon als Kind flüchtete ich mich in zahlreiche Bücher, in deren Welten so viel mutige Figuren leben und für ihre Träume und Ziele kämpfen. So wollte ich auch sein. Ich nahm mir also ein Beispiel und begann, aus dem faden Gesellschaftssystem auszubrechen und meine Freude und Leidenschaft in Texten auszudrücken, meine eigene Ansicht und Kreativität auszuleben.
Mit siebzehn wurde ich dann von einem Albtraum heimgesucht, der zugleich etwas Bedeutendes in mir auslöste. Schweißgebadet saß ich im Bett, blickte zu meinem Buchregal und wusste plötzlich: Ich wollte nicht nur lesen, sondern auch schreiben. Es war der verrückte Drang mitten in der Nacht, diese Welt des Traums aufzuschreiben und meinem mystischen Helden einen Namen zu geben, der mich da rausholte. Und ja, ich bin wirklich um halb drei Uhr Nachts zu meinem Schreibtisch gerannt und habe auf einem leeren A4 Papier zu schreiben begonnen. Das war dann der Moment, in dem ich ein unglaubliches Gefühl verspürt habe, meine Leidenschaft gefunden zu haben. Ich will Licht in all die düsteren Geschichten bringen.
Ganz ehrlich? Es mag total verrückt klingen - ist es auch. Aber manchmal reicht ein einziges Wort oder ein Lied, und plötzlich entfaltet sich vor meinem inneren Auge eine ganze Welt. Als stünde ich mitten in ihr. Die Eindrücke überrollen mich, als wäre ich Teil der Szene: Ich höre die Stimmen der Charaktere, sehe ihre Gestalten, spüre ihre Präsenz, rieche die Luft um sie herum ... Das volle Paket. Und dann weiß ich in dieser Wow-Starre zugleich: Das wird meine nächste Geschichte. Ich setze mich schnellstmöglich an den Laptop und erstelle ein Manuskriptdokument, das mit der Ideenflut gefüllt wird.
Meine absoluten Lieblingsmomente vor dem Schreibchaos!
Naja, das sind dann die wohlgefürchteten Gruselmomente, in denen ich ins Kissen brülle, mich mit Schokolade vollstopfe und darüber nachgrüble, warum ich mir eigentlich all dieses Schreib-Leid zufüge. ;)
Nein, Schreibblockaden sind ätzend, wirklich. Aber das bedeutet für mich, dass ich in diesem Moment noch nicht den springenden Punkt dieser Szene habe und die vorherigen Seiten nochmals überdenken muss. Aber auch, dass ich mir zu viel Druck mache und eine Pause brauche. Oft hilft es mir dann, zur Abwechslung Klavier zu spielen, an einen schönen Ort zu gehen (meine Lieblingsruine), Musik zu hören, oder mit meinen beiden besten Freunden hitzige Disskussionen bis spät in die Nacht zu führen, warum ich schon wieder an meiner Geschichte zweifle. Oder ich beginne an einem anderen Manuskript zu arbeiten, um auf neue Gedanken zu kommen.
Plötzlich - manchmal auch erst Tage später - überfällt mich die Lösung dann wie ein Blitzschlag und ich überarbeite die Schreibblockade. Oft liegt die Lösung direkt vor der Nase, man sieht sie nur nicht immer, weil man zu weit sucht.
Hehehe, vermutlich würde ich zuerst skeptisch um mich blicken und versuchen, herauszufinden, was zur Hölle hier eigentlich abgeht. Im nächsten Moment, wenn ich realisiere, was los ist, würde ich die ganze Szenerie mit einem aufkommenden, total verrückten Grinsen aufsaugen und mich unüberlegt mitten ins Abenteuer stürzen.
Ich würde alles Mögliche ausprobieren, mich durch sämtliche Gefahren kämpfen und ein paar Steine aufeinanderschlagen - in der Hoffnung, dass etwas Abgefahrenes geschieht (Okay, Prinz Maxon fixiert mich dafür schon mit seinem Mörderblick).
Oder etwas wahrscheinlicher, würde ich mich Hals über Kopf in einen mystischen, absolut verbotenen, gutaussehenden Fremden verlieben, der mein Herz schon zur Tragödie verurteilt hat, ehe ich überhaupt blinzeln kann. (Vorausgesetzt, ich bin nicht zu sehr damit beschäftigt, vor einem wütenden Dämonenprinzen davonzurennen, weil ich die Steine doch heimlich aufeinandergeschlagen und damit das Chaos entfesselt habe.)
Ich kenne das Gefühl, zwischen den Welten zu stehen, ohne irgendwo wirklich dazugehörig zu sein. Genau das möchte ich mit diesem Buchclub verändern. Ich möchte einen Raum schaffen, in dem sich Menschen finden, die dieselbe Leidenschaft für Fantasie, das Lesen und Schreiben teilen, solange wir hier leben.
Es ist etwas Wunderbares, sich jeden Monat auf dieses Treffen zu freuen, neue Leute kennenzulernen und zu einer familiären, verrückten Gruppe zusammenzuwachsen!
Soll ich hier zum Selbstschutz lügen? ;)
Nein, ich verrate nur so viel, dass ich jede freie Minute dafür investiere, die ich erhasche. Im Gegensatz zu meinen alltäglichen Pflichten ist das Schreiben meine Wahl, um Freiheit und das Lebendige in mir zu pushen.
Ehm, vermutlich würde ich zuerst skeptisch um mich blicken und versuchen herauszufinden, was zur Hölle hier eigentlich abgeht. Im nächsten Moment, wenn ich realisiere, was los ist, würde ich die ganze Szenerie mit einem aufkommenden, total verrückten Grinsen aufsaugen und mich unüberlegt mitten ins Abenteuer stürzen.
Ich würde alles Mögliche ausprobieren, mich durch sämtliche Gefahren kämpfen und ein paar Steine aufeinanderschlagen - in der Hoffnung, dass etwas Abgefahrenes passiert (okay, Prinz Maxon fixiert mich dafür schon mit seinem Mörderblick).
Oder etwas wahrscheinlicher, würde ich mich Hals über Kopf in einen mystischen, absolut verbotenen, gutaussehenden Fremden verlieben, der mein Herz schon zum Todesurteil verurteilt hat, ehe ich überhaupt blinzeln kann. ;) Vorausgesetzt, ich bin nicht zu sehr damit beschäftigt, vor einem wütenden Dämonenprinzen davonzurennen, weil ich die Steine doch heimlich aufeinandergeschlagen und damit das Chaos entfesselt habe.
Ich zünde mir meine Räuchermischung aus Styrax und Lavendel an, lasse den Duft wirken, höre meine Fantasy-Musik-Playlist, und schon bin ich mitten im Rausch des Tippens.

Ende 2024. Ich muss eine kurze Reise nach Gardia unternehmen, und sobald ich einige Dinge mit Prinz Maxon und seiner Besetzung im nächsten Band geklärt habe, geht es weiter. ;)
Ende 2024. Ich muss eine kurze Reise nach Gardia unternehmen, und sobald ich einige Dinge mit Prinz Maxon und seiner Besetzung im nächsten Band geklärt habe, geht es weiter. ;)
Ende 2024. Ich muss eine kurze Reise nach Gardia unternehmen, und sobald ich einige Dinge mit Prinz Maxon und seiner Besetzung im nächsten Band geklärt habe, geht es weiter. ;)